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01.08.2016
Neue App-Version is comming!


Es wird Zeit für etwas Neues! Etwas, was es noch nie gegeben hat! Die neue Version der FKK-Sauna-Clubs App wird Alles in den Schatten stellen, was es jemals gegeben hat! Niemals gab es das auf einen Erotikportal! Wir bringen es auf´s Smartphone! Lasst Euch überraschen! Demnächst hier mehr!

10.09.2016
Partytime im FKK Salone in Herne


Am 10. September steigt im FKK Salome in Herne die nächste Party! Neben einer Vielzahl an erotischen Girls aus aller Welt erwartet Euch ein leckeres BBQ, eine Mega-Tombola und ein heisses Unterhaltungsprogramm, unter Anderem mit heissen Bauchtanz!

Weitere Informationen auf der Website des FKK Salome
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Ein Laufhaus ist ein Bordell, in dem Prostituierte ein Zimmer angemietet haben um dort der selbständigen Arbeit, bzw. Prostitution nachzugehen. Die Prostituierten entrichten in der Regel Tagesmieten und können ihre Arbeitszeiten und Preise unabhängig gestalten. Die Freier laufen durch die Gänge des Hauses (daher der Name Laufhaus), um unverbindlich mit den Prostituierten in ihren Zimmern zu sprechen und danach gegebenenfalls ihre Dienste zu beanspruchen. Der Besuch kostet in den meisten Laufhäusern keinen Eintritt. Der Gast darf das Haus auch ohne Gebühren wieder verlassen.

Rund um Bielefeld

Bielefeld im Regierungsbezirk Detmold Nordosten Nordrhein-Westfalens. ist die einzige kreisfreie Stadt Als wirtschaftliches Zentrum gilt Ostwestfalen-Lippe und ist mit knapp 325.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Region. Ein Verdichtungsgebiet Zusammen mit den Kreisen Herford, Lippe und Gütersloh bildet Bielefeld. Die Stadt ist durch die Fußballbundesligamannschaft Arminia Bielefeld überregional bekannt. Die Erwähnung zur Stadt stammt aus dem Jahr 1214. Die Bewohner der neu gegründeten, Stadt hatten die Aufgabe, die Grafschaft Ravensberg gegen Feinde aus dem Süden zu verteidigen. Infolge des Strukturwandels ist die Stadt heute vor allem Standort der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Druck- und Bekleidungsindustrie sowie der Bauwirtschaft und des Maschinenbaus. Lange Zeit war Bielefeld Zentrum der Leinenindustrie. Bielefeld ist in drei unterschiedlichen Naturräumen zu unterscheiden: Die Hügellandschaft der Ravensberger Mulde ist der Norden und Nordosten einschließlich des Stadtzentrums eingebettet. Südlich schließt sich der Gebirgszug des Teutoburger Waldes an, der Bielefeld von Westnordwest nach Ostsüdost durchzieht. Der Bielefelder Pass eine wichtige Verkehrsader von dem aus sich der Stadtbezirk Gadderbaum mit Bethel in die Quertäler hinein erstreckt. Im Süden und Südosten bildet die Senne den dritten Naturraum mit den Stadtbezirken Brackwede, Senne und Sennestadt. Die nördlichen Stadtteile Bielefelds liegen in einer Landschaft des Ravensberger Hügellandes dort befindet sich der künstlich angelegte Obersee, der die größte Wasserfläche der Stadt darstellt und zur Regulierung des Johannisbaches angelegt wurde. Der bekannteste Wanderweg durch den Teutoburger Wald inmitten des Bielefelder Stadtgebiets ist der Hermannsweg, der vom Hermannsdenkmal zur Sparrenburg führt. Die Großstadt Bielefeld mit den meisten Grünflächen pro Einwohner in Deutschland ist bekannt durch den Nordpark, den Bürgerpark oder den Botanischen Garten. Der höchste Punkt im Stadtgebiet befindet sich in Lämershagen mit 320 m ü. NN, der niedrigste in Brake mit 73 m ü. NN. Die nächstgelegenen Großstädte sind Hannover (100 km nordöstlich), Osnabrück (45 km nordwestlich), Münster (65 km westlich), Hamm (60 km südwestlich) und Paderborn (40 km südöstlich). Das Stadtgebiet Bielefelds ist in zehn Stadtbezirke eingeteilt. Jeder Stadtbezirk hat eine von der Bevölkerung gewählte Bezirksvertretung, die aus 19 Mitgliedern besteht. Vorsitzender der Bezirksvertretung ist der Bezirksvorsteher. Die Stadtbezirke sind wiederum amtlich in 92 Statistische Bezirke gegliedert. Diese Stadtteile entsprechen oftmals den ehemals selbständigen Gemeinden, die bei den Gebietsreformen von 1930 und 1973 nach Bielefeld eingemeindet wurden. Der Großteil der Altstadt wurde am 30. September 1944 durch Bombenangriff zerstört, 649 Menschen kamen dabei um Leben. Ein großer Teil der Infrastruktur wurde zerstört und brachte damit Panik und Chaos ein. Am 4. April 1945 wurde die Stadt weitgehend kampflos an US-amerikanische Truppen übergeben. Viel zerstörte historische Bausubstanz wurde durch moderne Bauten ersetzt, dadurch bekam die Stadt ein völlig neues Gesicht. Durch den Zustrom von Ostvertriebenenahl stieg die Einwohnersprunghaft an. Patenschaften übernahm Bielefeld für die Städte Gumbinnen/Ostpreußen (heute Gussew, Russland), Wansen/Schlesien (heute Wiazów, Polen), Münsterberg/Schlesien (heute Ziębice, Polen). Die Großstadt entwickelte sich zu einem Dienstleistungszentrum und wurde außerdem eine Garnisonstadt der britischen Rheinarmee. Die Universität Bielefeld wurde 1969 gegründet. Im Rahmen des Bielefeld-Gesetzes wurde 1973 mit den Städten und Gemeinden des Kreises Bielefeld zu einer neuen kreisfreien Stadt Bielefeld zusammengeschlossen.